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 Die Themen

Wichtigstes Thema ist die - mal wieder - aktuelle Debatte über die Reform der Juristenausbildung. Die BSK beteiligt sich an dieser Diskussion mit Gesprächen bei den zuständigen Ministern und Referenten, mit Anwaltsvertretungen und Mitgliedern der Universitäten.

Dabei beschränkt sich die BSK nicht darauf, die Mängel der derzeitigen Ausbildung zu beklagen und die Schwächen des Modells der Justizministerkonferenz aufzuzeigen. Wir haben ein eigenes Ausbildungsmodell entwickelt, das bei einer Beibehaltung der Qualitätsstandards und der breiten Einsatzmöglichkeiten deutscher Juristen die Ausbildungszeiten verkürzen, Schwerpunktsetzung ermöglichen und die Examensfixierung mit all ihren negativen Konsequenzen beseitigen soll. Dazu gibt es auch eine Synopse der aktuellen Jura-Ausbildung, des JuMiKo- und des BSK-Modelles, die angefordert werden kann.

Weitere Texte/Schreiben der BSK zum Thema Juristenausbildung:

- noch immer aktuelle Pressemitteilung aus dem Februar 2000

- Schreiben an die Justizministerkonferenz, die sich eigentlich auf der Frühjahrstagung mit dem Thema beschäftigen wollte.

- Schreiben an die F.D.P.-Bundestagsfraktion, die einen Gesetzentwurf zur Reform der Juristenausbildung vorgelegt hat

- Eine Vorstellung der verschiedenen Modelle, die zur Diskussion stehen - oder besser: standen, nachdem die Justizministerkonferenz nun eine (höflich vormuliert) “kleine” Reform beschlossen hat, findet sich in einem justament-Artikel: “Der Streit um die zukünftige Juristenausbildung” (Nov. 2000)

- Interview in AdVoice (Dez. 2000) zur Ausbildungsdebatte

Zum Thema: Dietmar Hipp im Spiegel Online am 15. Juni 2001 zu: “Juristenausbildung - Druck im Becken”.

Weiterer Schwerpunkt der Arbeit der BSK ist die Verbesserung des Informationsaustausches zwischen den Ländern und ihren Referendarorganisationen. Die “Vernetzung” der verschiedenen Landesverbände und der Justizministerien und Ausbildungsverwaltungen erfolgt durch die BSK.

Ein “Referendarführer” ist in Arbeit. Wir warten weiterin noch auf wenige Ergänzungen von einigen Justizprüfungsämtern. Angehende Juristen sollen anhand dieses Heftes bereits vor Beginn des eigenen Referendariats die Gemeinsamkeiten und zum Teil doch erheblichen Unterschiede in den einzelnen Bundesländern im Überblick vergleichen können. Dies erleichtert die Entscheidung für ein Bundesland. Und auch während des Referendariats kann eine solche Übersicht viele wichtige Informationen liefern, besonders in Fällen, in denen das Referendariat nicht an einem Ort abgeleistet werden soll.

Einen guten Überblick bietet jedenfalls schon die JuS auf ihrer Homepage unter “Referendariat”.

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